Kommunalpolitische Treffen
Vor jeder Gemeinderatssitzung finden wieder Kommunalpolitische Treffen statt. Themen sind vor allem die Tagesordnung der Gemeinderatssitzung. Die nächsten Termine:
werden in Kürze veröffentlicht
Der „Wilhelm“ ist wieder da
Seit 2013 gibt die Gemeinderatsfraktion der Freien Wähler in Wilhelmsfeld den „Wilhelm“ heraus. Nachdem im vergangenen Jahr keine Ausgabe erschienen ist, haben wir uns in diesem Jahr wieder an die Arbeit gemacht. Die neue Ausgabe widmet sich vor allem dem Thema Infrastruktur in Wilhelmsfeld – und dabei insbesondere der Frage, wie wir mit einer zunehmend wegbrechenden Infrastruktur, etwa im Bereich des Einzelhandels, umgehen können.
Bislang wurde der „Wilhelm“ als Printausgabe kostenlos an alle Wilhelmsfelder Haushalte verteilt. In den vergangenen Jahren wurde dies allerdings zunehmend schwieriger. Immer mehr Briefkästen tragen den Hinweis, dass keine Werbung eingeworfen werden darf. Hinzu kommen natürlich die nicht unerheblichen Kosten für Druck und Verteilung.
Wir haben uns deshalb entschieden, in diesem Jahr einen neuen Weg zu gehen: Der „Wilhelm“ erscheint künftig online. Die aktuelle Ausgabe kann auf der Homepage der Freien Wähler von jedermann gelesen und heruntergeladen werden. Hier geht es zu der aktuellen Ausgabe Der neue Wilhelm
Natürlich wissen wir, dass nicht jeder eine digitale Ausgabe lesen möchte. Deshalb halten wir auch weiterhin einige gedruckte Exemplare bereit. Diese liegen ab Mitte September 2026 in der Gaststätte ODA auf dem TSG-Sportgelände aus und können dort kostenlos mitgenommen werden.
Besonders freuen würden wir uns, wenn der „Wilhelms“ nicht nur gelesen wird, sondern auch zur Diskussion anregt. Rückmeldungen, Anmerkungen, Kritik und eigene Diskussionsbeiträge sind deshalb ausdrücklich willkommen.
Wir können uns gut vorstellen, solche Beiträge – selbstverständlich nach Rücksprache mit den Verfasserinnen und Verfassern – in einer der nächsten Ausgaben oder gegebenenfalls auch in einer Sonderausgabe des „Wilhelms“ aufzugreifen und zu veröffentlichen. Denn gerade bei den Themen, die die Zukunft unseres Ortes betreffen, wünschen wir uns einen offenen Austausch und möglichst viele unterschiedliche Sichtweisen.