Kommunalwahl am 9. Juni 2024

Kommunalwahl 2024 sind vorbei

Das Wahlprogramm und die Kandidatinnen und Kandidaten finden Sie ausführlich auch im Wilhelm.

KANDIDAT:INNEN FÜR DIE KOMMUNALWAHL 2024

1. Bürgermeister-Stellvertreter der Gemeinde Wilhelmsfeld // Mitglied des Gemeinderats und Vorstands
E-Mail: stefan.lenz@fw-wilhelmsfeld.de
Mein Name ist Stefan Lenz. Ich bin hier in Wilhelmsfeld aufgewachsen und wohne gemeinsam mit meiner Frau und unseren zwei Töchtern im Angelhofweg. Wir nehmen viel an unserem schönen Ortsleben teil. Bereits 1994 bin ich mit 26 Jahren in den Gemeinderat gewählt worden, seit 1999 führe ich die Fraktion der Freien Wähler. Hinzu kommt noch die Tätigkeit als Erster Stellvertretender Bürgermeister. In dieser Tätigkeit bin ich vom 1. Februar bis 30. Juni 2022 ganz eingesprungen, da Bürgermeister Christoph Oeldorf nach Schriesheim gewechselt ist und Tobias Dangel noch nicht im Amt war. Eine spannende Zeit, in der einige Dinge angeschoben wurden. Meine Motivation, mich für das Amt als Gemeinderat aufzustellen, war das Engagement für Kinder und Jugendliche in Wilhelmsfeld. Seit 1985 bin ich Vorsitzender des Postillion e.V., seit 2001 auch im Hauptamt, da der Verein inzwischen mit rund 800 Mitarbeiter/innen und über 90 Einrichtungen und Diensten in 33 Kommunen ehrenamtlich nicht mehr zu leiten ist. Vom Beruf bin ich Diplom-Sozialpädagoge (FH), habe zunächst in einem Mannheimer Kinderheim gearbeitet und später bei der Internationalen Gesellschaft für erzieherische Hilfen, einem bundesweiten Fachverband. Hier hatte ich an der Umgestaltung und Modernisierung der Kinder- und Jugendhilfe in vier Städten und einem Landkreis mitgewirkt. Noch heute bin ich im Fachverband bundesweit aktiv. In der Region war ich 13 Jahre Vorsitzender des Kreisjugendrings Rhein-Neckar.
Leben und arbeiten in Wilhelmsfeld erleichtert die kommunalpolitische Arbeit. Meine Interessensschwerpunkte im Gemeinderat sind Sozial-, Finanz- und Verkehrspolitik. EU, Bund, Land und Kreis regeln immer mehr.


Mitglied des Gemeinderats und Vorstands 
E-Mail: klaus.hoehr@fw-wilhelmsfeld.de
Mein Name ist Klaus Höhr und ich wurde 1958 geboren. Ich bin verheiratet und wir haben 2 Kinder sowie bereits 2 Enkelkinder. Nachdem ich seit Oktober 2022 in Rente bin , habe ich mehr Zeit für die Familie und die Enkelkinder. Auch sportlich, überwiegend Radfahren, betätige ich mich nun mehr. Beruflich habe ich eine Ausbildung zum Bankkaufmann sowie ein Studium zum Bankbetriebswirt erfolgreich abgeschlossen. Mein ganzes Berufsleben war ich beim gleichen Arbeitgeber – über 46 Jahre war ich bei einer Sparkasse tätig und davon über 37 Jahre im Vertrieb als Führungskraft und Anlagenberater.  Bereits mit 17 Jahren habe ich ein Ehrenamt übernommen. Zunächst als Jugendtrainer und dann später in verschiedenen Funktionen im Verein. Seit 2017 bin ich Vorsitzender des größten Sportvereins in der Gemeinde, der TSG Wilhelmsfeld. Weitere ehrenamtliche Positionen habe ich beim Badischen Fußballverband sowie im Vorstand der Freien Wähler. Bereits 2009 wurde ich in den Gemeinderat gewählt. Ich war der Meinung, dass man nicht nur „man sollte mal“, „man könnte mal“ und „man müsste mal“ predigen sollte, sondern sich aktiv und konstruktiv im Gemeindeleben und dessen Gestaltung beteiligen sollte. Auch in Zukunft setze ich mich für ein Miteinander im Gemeinderat ein. Nur durch konstruktives Zusammenarbeiten kann im Ort was bewegt und bewahrt werden. Und es gilt auch die wenigen im Haushalt zur Verfügung stehenden Mittel, sinnvoll zu investieren.


Mitglied des Gemeinderats und 2. Vorstands-Vorsitzende
E-Mail: brit.boyde@fw-wilhelmsfeld.de
Mein Name ist Brit Boyde, ich bin 53 Jahre alt und lebe seit 34 Jahren in Wilhelmsfeld. Ich habe zwei Kinder, die ihre gesamte Kinder- und Jugendzeit in unserer schönen Odenwaldgemeinde verbracht haben.
Seit 16 Jahren arbeite ich zudem im Ort und leite die Kinderkrippe im Angelhofweg. 23 Jahre lang habe ich als Vorsitzende des Kernzeitvereins einiges für unsere Grundschulkinder im Ort bewegen dürfen. Auch bin ich im Vereinsleben engagiert und habe u.a. für die TSG Wilhelmsfeld die Tätigkeiten der Bambini Trainerin sowie später im Erwachsenensport übernommen. Gemeinsam für Wilhelmfeld – ich möchte mich für alle Bewohner:innen, jung und alt, für ein lebens- und liebenswertes Wilhelmsfeld einsetzen. Unsere Kinder und Jugendliche sollen hier behütet und vielfältig aufwachsen dürfen.


Mitglied des Gemeinderats und Vorstands
E-Mail: werner.hertel@fw-wilhelmsfeld.de
Mein Name ist Werner Hertel, ich wurde 1951 geboren und wohne seither in Wilhelmsfeld. Ich besuchte hier die Grund- und Hauptschule, anschließend folgte meine Ausbildung zum Bankkaufmann bei der Vereinsbank Heidelberg AG. Nach Ableistung meines Grundwehrdienstes war ich bei dieser Bank bis zu meinem Wechsel 1987 zur heutigen Volksbank Kurpfalz tätig. Von 1990 bis zum Eintritt in die Altersteilzeit 2011 war ich Geschäftsstellen-Leiter in Wilhelmsfeld. Ich habe zwei erwachsene Kinder und bin glücklicher dreifacher Opa. Seit meiner frühen Jugend betreibe ich Sport – zu meinen Leidenschaften gehören Fußball, Tennis sowie auch Skifahren. Zudem sammle ich Miniatur-Modelle und habe eine stattlich CD-Sammlung. Meine ehrenamtlichen Tätigkeiten hatten immer mit Sport zu tun. Lange war ich bei der TSG im Vergnügungsausschuss und auch im Vorstand des ASC Wilhelmsfeld. Von 1989 bis 1995 und von 2006 bis 2017 war ich erster Vorsitzender der TSG Wilhelmsfeld. Auch mein Interesse an der Kommunalpolitik war schon immer vorhanden. So schloss ich mich 1989 den Freien Wählern Wilhelmsfeld an. Für diese bin ich seit der Kommunalwahl 2004 im Gemeinderat und freue mich auf weitere Aufgaben.
E-Mail: marlene.lenz@fw-wilhelmsfeld.de
Mein Name ist Marlene Lenz und ich bin 20 Jahre alt. Ich bin in Wilhelmsfeld aufgewachsen, habe hier den Kindergarten sowie die Grundschule besucht und lange Zeit Handball und Tennis gespielt. Nach meinem Abitur 2022 an dem St. Raphael Gymnasium in Heidelberg bin ich für ein Jahr als Au-Pair nach Galizien in Spanien gegangen, bin dann wieder zurück nach Wilhelmsfeld gekommen und studiere jetzt Geschichte und Spanisch auf Lehramt im 2. Semester. Neben meinem Studium gehe ich gerne ins Fitnessstudio und arbeite in einer Eisdiele. Ich bin von 2019 bis 2022 im Jugendbeirat aktiv gewesen. Dort haben wir an dem Projekt „Jugendliche Mobilität“ mitgewirkt und konnten z.B. den Nachtbus anregen, der seit 2022 fährt. Ebenso die Fahrradboxen an den Haltestellen, die für ÖPNV-Nutzer, die die letzte Meile zum Bus erleichtert. Im Gemeinderat würde ich mich für die Interessen der Jugendlichen und jüngeren Bürger einsetzten, vor allem zur Verbesserung der Mobilität im Dorf. Außerdem würde ich mich für die Fortsetzung des Jugendbeirats stark machen.
Mein Name ist Jürgen Link. Ich bin 53 Jahre, in Ladenburg aufgewachsen und vor 14 Jahren mit meiner Frau und meinen beiden, nun erwachsenen Kindern, nach Wilhelmsfeld gezogen. Aus einem ursprünglich temporären Umzug – bis die Kinder aus dem Haus sind – hat sich über die Jahre gezeigt: „hier wollen wir nicht mehr weg!“ Wir fühlen uns hier einfach unfassbar Zuhause. Ich komme ursprünglich aus der Kfz-Branche, habe über 20 Jahre in einem VW-Autohaus in der Werkstatt gearbeitet und anschließend noch einige Jahre als Werkstatt – und Serviceleiter mit Personalverantwortung bei Mercedes, bevor ich vor fast 10 Jahren mein Hobby zum Beruf gemacht habe und jetzt als Hundetrainer selbstständig bin. Jeden Tag habe ich mit Menschen zu tun. Mich auf jeden individuell einstellen, schnell Kompromisse und Lösungen für Situationen und spontane Probleme finden ist bei aller Erfahrung dabei mein tägliches Brot und meine besondere Stärke. In der Kommunalpolitik bin ich absoluter Anfänger. Dennoch möchte ich gerne meine  Kraft und meine Lösungskompetenz mit einbringen, um Wilhelmsfeld als liebenswertes, großes Dorf mit einer unglaublichen Gemeinschaft erhalten und fördern zu können.


E-Mail: klaus.rehberger@fw-wilhelmsfeld.de
Mein Name ist Klaus Rehberger und ich wurde 1958 geboren. Ich bin glücklich verheiratet, habe zwei Töchter sowie bereits zwei Enkelkinder. Über Jahrzehnte hinweg war ich, bis zum meinem Renteneintritt, als Bankfachwirt bei der Sparkasse Heidelberg tätig. Zudem engagiere ich mich seit langem ehrenamtlich in unserer schönen Odenwaldgemeinde und bin Mitglied bei der TSG Wilhelmsfeld, dem Sängerbund Wilhelmsfeld, den Freien Wählern und dem VdK Ortsverband Wilhelmsfeld.
Wofür stehe ich? Dafür die öffentliche und private Nahversorgung zu sichern und auszubauen sowie für eine Verbesserung der Infrastruktur, insbesondere:
1. Ärztliche Versorgung
2. Apotheke und Postfiliale in Wilhelmsfeld
3. Komplette Lebensmittelversorgung
4. ÖPNV
5. Sanierung der örtlichen Straßen
6. Unterstützung des Kindergartens sowie mehr Krippenplätze (Ganztagesbetreuung)
7. Unterstützung der örtlichen Vereine
Um diese Ziele zu verwirklichen, ist eine offene Bereitschaft von allen Beteiligten nötig.
Hierdurch ergibt sich eine gute und angenehme Lebensqualität für den Bürger sowie eine positive Entwicklung der Gemeinde für die Zukunft.


Vorstands-Vorsitzende des Freien Wähler Wilhelmsfeld e.V.
E-Mail: dina.lindner@fw-wilhelmsfeld.de
Mein Name ist Dina Lindner, ich wurde 1980 geboren und bin in Wilhelmsfeld aufgewachsen. Ich bin Mutter einer inzwischen 15-jährigen Tochter. In meiner Freizeit, gehe mit meinem Hund in die Natur, lese, bilde mich weiter und reise mindestens an einem Tag im Jahr ans Meer. Nach meinen Berufsausbildungen zur Kfz-Lackiererin und Industriekauffrau habe ich mich zusätzlich im Verwaltungsbereich (ö.D.) qualifiziert und bin nun seit 2011 bei Postillion e.V. als Verwaltungsangestellte tätig. Seit 1992 bin ich Mitglied in der Freiwilligen Feuerwehr Wilhelmsfeld. Zudem bin ich seit 2013 Mitglied im SC und bin dort im Bereich Yoga zweite Abteilungsleiterin und auch vertretungsweise als Übungsleiterin tätig. Seit 2017 bin ich als Vereinsvorsitzende der Freien Wähler Wilhelmsfeld im Amt. Nur wenn ich informiert bin und eigene Ideen und Vorschläge einbringen kann, kann ich auch Kritik anbringen und muss getroffenen Beschlüsse nicht ohnmächtig akzeptieren. Ich möchte jedem ans Herz legen, eigenverantwortlich in der Kommunalpolitik zu agieren. Es gibt viele Möglichkeiten – kommen Sie auf die Fraktionen zu und erkundigen Sie sich aus erster Hand, nehmen Sie an Informationstreffen teil, bringen Sie Vorschläge und Anregungen oder werden Sie selbst Kandidat:in und versuchen Sie das Beste für Wilhelmsfeld und seine Bürger:innen zu erreichen. Ich freue mich, wenn Wilhelmsfeld ein attraktiver Lebensstandort für Jung und Alt bleiben darf.
Bitte beteiligen Sie sich am 09. Juni 2024 an der Gemeinderatswahl, es geht um unser Zuhause.

E-Mail: volker.lieboner@t-online.de
Mein Name ist Volker Lieboner. Vor 32 Jahren sind meine Frau und ich nach Wilhelmsfeld gezogen. Wir wohnen im Röschbergweg und unsere zwei Söhne sind in Wilhelmsfeld aufgewachsen. Ich wohne und arbeite gerne hier in Wilhelmsfeld und engagiere mich zudem in meiner Freizeit als Vorsitzender beim SC Wilhelmsfeld, wo ich die Handballabteilung leite. Bei der BASF AG habe ich nach meiner Ausbildung zum Physiklaboranten ein Studium der Betriebswirtschaft abgeschlossen und war über viele Jahre im Export tätig. Anschließend war ich dann bei BASF Magnetics als Vertriebsleiter Industieprodukte tätig und bin seit 18 Jahren als Vertriebsleiter bei einem kanadischen Handelsunternehmen angestellt. Weiterhin bin ich in Teilzeit beruflich tätig. Nach 35 Jahren ehrenamtlicher Tätigkeit bei der Badischen Sportjugend habe ich entschieden, nicht mehr als Vorsitzender der Badischen Sportjugend anzutreten und habe dadurch mehr Freiräume mich ehrenamtlich in unserer Gemeinde zu engagieren. Viele Dinge die unsere Gemeinde lebenswert machen sind und können auch künftig nur ehrenamtlich geleistet werden. Die finanziellen Mittel der Gemeinde lassen wenig Spielraum. Umso wichtiger ist es, ehrenamtliches Engagement zu fördern und geeignete Rahmenbedingungen dafür zu schaffen wie auch zu erhalten. Dies sowie Sozial- Umwelt- und Verkehrspolitik sind Bereiche, in denen ich mich gerne mit meiner langjährigen Erfahrung konstruktiv und lösungsorientiert einbringen möchte. 

E-Mail: patricia.bernd@fw-wilhelmsfeld.de
Mein Name ist Patricia Bernd und ich bin 1995 in Heidelberg geboren.
Ich bin in Wilhelmsfeld aufgewachsen und habe meine gesamte Kinder- und Jugendzeit dort verbracht. Aufgrund meiner Berufsausbildung in der Pflege bin ich nach Heidelberg gezogen, doch es zog mich zurück in mein Heimatdorf – hier habe ich bereits meine eigene Familie gegründet und bin Mutter einer kleinen Tochter. Aktuell bin ich in Elternzeit und werde nach einer Weiterbildung zur Pflegedienstleistung wieder in meinen Beruf einsteigen. Für Wilhelmsfeld wünsche ich mir eine moderne Infrastruktur, die Einkaufsmöglichkeiten, Wohnen im Grünen, und lebensbereichernde Bedingungen für Alt und Jung miteinander verbindet. Zudem die Gestaltung des Aufwachsens und Altwerdens für ein lebenswertes Wilhelmsfeld in einer schönen Dorfgemeinschaft.
E-Mail: andre.strathmann@fw-wilhelmsfeld.de
Mein Name ist Andre Strathmann, ich wurde 1966 geboren und bin gemeinsam mit meiner Frau Yvonne 2002 nach Wilhelmsfeld gezogen. 2003 haben wir hier im Ort geheiratet und 2006 ein kleines Haus im Angelhofweg gekauft. Wilhelmsfeld war und ist für uns attraktiv, da wir einerseits gerne viel Zeit in der Natur verbringen und andererseits die Nähe zu Städten wie Heidelberg und Mannheim schätzen. Außerdem haben wir liebe Freunde und Nachbarn in Wilhelmsfeld gefunden. 13 Jahre lang war ich Soldat und Offizier in der Bundeswehr und danach als Leitender Angestellter im Personalwesen verschiedener mittelständischer Unternehmen tätig. 2017 habe ich mich als Krisenmanager und Berater im Umfeld von Unternehmenskäufen und Integrationsprozessen selbstständig gemacht. In diesen Rollen habe ich auch Unternehmenspolitik gestaltet, insbesondere an den Schnittstellen zwischen Eigentümern, Geschäftsleitung, Betriebsrat, und Belegschaft. Mein sozialwissenschaftliches Studium hat mir dabei geholfen, die Menschen und deren Bedürfnisse zu sehen, während ich in meiner Managementfunktion die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen im Blick behalte. Neben wirtschaftlichen und rechtlichen Fragen waren daher immer Verhandlungen und Entscheidungsfindungen ein wichtiger Teil meiner Arbeit. Meine Motivation, mich kommunalpolitisch zu engagieren, hat viel mit den politischen Ereignissen der letzten Jahre zu tun. Ich sehe einige politische Entwicklungen mit Sorge, und bin überzeugt, dass „miteinander reden“, und sich in der Sache streiten, ohne den Respekt voreinander zu verlieren, ein wichtiger Weg ist. Da Politik meiner Meinung nach in besonderer Weise „vor Ort“, und nicht in Stuttgart, Berlin oder Brüssel stattfindet, möchte ich mich in die Arbeit des Gemeinderats einbringen. Besonders interessiert mich dabei die Entwicklung der Lebensqualität in Wilhelmsfeld: Nahversorgung, Apotheke, Metzgerei, Post, Gastronomie, Café, und die Frage, wie Wilhelmsfeld mit den begrenzten Mitteln klug wirtschaften kann.


Mein Name ist Dr. Katja Schmitt, ich wurde 1983 geboren und ich lebe seit September 2021 mit meinem Mann und unseren zwei Kindern (7 und 9 Jahre) in Wilhelmsfeld. Nach meinem Studium der Politikwissenschaften, Wirtschaftspolitik und Psychologie arbeite ich seit 2010 bei der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) mit einem Fokus auf Entwicklungszusammenarbeit im Nahen und Mittleren Osten. Parallel habe ich 2023 mein eigenes Unternehmen NOMIKA gegründet und bin nun teilselbstständig als (pferdegestützte) Coach, Mediatorin und Moderatorin tätig. Meine Vision ist, dass Menschen zu sich selbst und zueinander finden, um ihr ganzes Potenzial zu leben. Ich bin der festen Überzeugung, dass eine Gesellschaft sich nur von Innen heraus harmonisch weiterentwickeln kann, wenn möglichst viele Menschen bereit sind, Verantwortung für ihr Leben zu übernehmen. Raus aus dem Beschwerde- und in den Gestaltermodus! Den Beschluss, mich politisch zu engagieren zu wollen, habe ich schon vor einigen Jahren gefasst. Bisher war unser Leben aus beruflichen Gründen jedoch zu unstet, um den Beschluss in die Tat umzusetzen. Mit dem Umzug nach Wilhelmsfeld bin ich nun in vielerlei Hinsicht angekommen. Ich freue mich darauf, mich künftig aktiv in die kommunalpolitische Arbeit einzubringen und gemeinsam Lösungen für die bestehenden Herausforderungen zu finden. Ich möchte, dass Wilhelmsfeld auch in Zukunft ein attraktiver Wohnort für alle Generationen bleibt. Besonders am Herzen liegen mir die Themen Infrastruktur, Mobilität, Nahversorgung sowie Ausbau und effiziente Nutzung der finanziellen Ressourcen unserer Gemeinde.


E-Mail: steffi.meier@fw-wilhelmsfeld.de
Mein Name ist Steffi Meier. Ich bin 46 Jahre alt und Mutter von zwei Kindern, 16 und 11 Jahre alt. Nachdem wir als Familie in unterschiedlichen Städten Deutschlands gelebt haben, ist Wilhelmsfeld seit 2017 unser Zuhause. Mehr als 20 Jahren bin ich als Krankenschwester tätig, seit 2018 bin ich in der Kopfklinik auf der Stroke Unit tätig. Mit meiner langjährigen Erfahrung als Krankenschwester, insbesondere auf der Stroke Unit, habe ich einen tiefen Einblick in die Bedürfnisse und Herausforderungen im Gesundheitswesen erhalten. Als Mutter von zwei Kindern liegt mir die Zukunft unseres Ortes besonders am Herzen. Ich habe mich entschlossen, mich als Kandidatin für den Gemeinderat aufzustellen, um aktiv an der Gestaltung der Zukunft unseres Ortes teilzunehmen. Mir ist wichtig, dass Wilhelmsfeld ein lebenswerter Ort für Menschen jeden Alters bleibt. Durch meine Erfahrung im Gesundheitswesen bringe ich eine empathische Perspektive mit und möchte dazu beitragen, dass die Bedürfnisse von Jung und Alt gleichermaßen berücksichtigt werden. Mein Ziel ist es, durch konstruktive Zusammenarbeit im Gemeinderat sicherzustellen, dass Wilhelmsfeld weiterhin attraktiv und lebenswert bleibt. Ich freue mich darauf, mich für die Belange unserer Gemeinschaft einzusetzen und gemeinsam an einer positiven Entwicklung unseres Ortes teilzuhaben.


E-Mail: marc.meier@fw-wilhelmsfeld.de
Mein Name ist Marc Meier, ich wurde 1981 geboren und bin Vater von zwei Töchtern. In meiner Freizeit erkunde ich die Region rund um den Oderwald, wandere bei jeder Gelegenheit unsere Wanderwege ab und teste bei Schnee die Rodelmöglichkeiten in Wilhelmsfeld mit meiner Familie. Ich bin ausgebildeter Mechatroniker und seit 25 Jahren bei einem regional ansässigen Industrieunternehmen beschäftigt. Vom Servicetechniker bis hin zum Teamleiter war ich an unterschiedlichen Standorten in Deutschland tätig. 2017 folgte der Umzug von München nach Wilhelmsfeld. Warum zieht man von einer Stadt wie München ins idyllische Wilhelmsfeld? Ich finde einige Gründe liegen da klar auf der Hand. Wilhelmsfeld reizt nicht nur als erholsamer Rückzugsort nach einem fordernden Arbeitstag, sondern auch die Nähe zur Stadt oder naturverbundene Freizeitmöglichkeiten machen unsere Gemeinde als ehemalige Stadtfamilie interessant. Genau diese Gründe möchte ich auch für meinen Kindern erhalten. Also nicht nur reden, dachte ich und bewerbe mich nun hier als Kandidat. Ich möchte als Gemeinderat die offenen Themen unserer Gemeinde nicht nur kennen, sondern auch verstehen. Nahversorgung, Infrastruktur sowie das Thema Tourismus, um einige Punkte beim Namen zu nennen. Missstände erkennen, in einem Team zielorientierte Lösungsansätze finden sowie getroffene Entscheidungen gemeinsam umzusetzen sind in meinem Berufsleben keine Unbekannte. Somit ist dies für mich eine weitere Herausforderung, unseren Ort mit zu gestalten.


Mein Name ist Ioanna-Stefania Papadopoulou-Svolou und ich wurde 1987 in Thessaloniki, Griechenland geboren. Ich bin verheiratet und habe einen Sohn. Nach meinem Abitur habe ich an einer Privatschule in Griechenland fünf Jahre lang Deutsch als Fremdsprache unterrichtet. Im Anschluss habe ich in Pforzheim meine Ausbildung zur staatlich geprüften Designerin in Schmuck und Gerät mit Erfolg absolviert. Anschließend war ich Filialleiterin in Stuttgart, um Erfahrungen zu sammeln in den Bereichen Kundenkontakt, Mitarbeiterführung und Geschäftsführung eines Schmuckunternehmens. Seit meinem Umzug nach Wilhelmsfeld bin ich freiberufliche Schmuckdesignerin und betreibe einen Online-Shop. Weitere Leidenschaften sind für mich die Malerei sowie Sport. Diese bieten mir einen Ausgleich zum Berufsleben. Familie steht für mich immer im Vordergrund, deshalb unterstütze ich meinen Ehemann und meine Eltern mit ihren Gastronomie Betrieben. Früher habe ich mich nicht wirklich für Politik interessiert. Aber die Entwicklung in den letzten Jahren habe ich mit Aufregung und hohem Interesse beobachtet. Diese negativen Entwicklungen in unserer Politik, in unserer Gesellschaft, im Schulsystem und im Gesundheitswesen haben mich dazu bewogen, aktiv Veränderungen mitzugestalten, um nicht tatenlos vom Sofa aus alles ändern zu wollen. Es geht um die Zukunft von uns allen und Politik betrifft uns alle. Wilhelmsfeld braucht einen neuen Erfolgskurs, darauf sollten wir alle zusammen hinarbeiten.